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MatzeTF

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Alle erstellten Inhalte von MatzeTF

  1. Im von dir geposteten Debug-Report kann ich das so nicht sehen. Im Graphen von rtrbt sieht man, dass der Netzbezug die meiste Zeit gut ausgeglichen ist und im Durchschnitt ein paar Watt Bezug meldet. Der Batteriespeicher gleicht den gepulsten Verbraucher gut aus. Da der Speicher immer wieder entladen wird und bei der Wallbox das PV-Überschussladen so eingestellt ist, dass der Speicher bevorzugt wird, gehe ich davon aus, dass einfach der gesamte Überschuss in den Speicher geht und die Wallbox deswegen nicht lädt. Wird eine Ladung freigegeben, wenn der Speicher voll ist und weiter PV-Überschuss da ist?
  2. Bei den Zählereinstellungen kannst du sehen, dass als SunSpec-Modell „Wechselrichter [101]“ gefunden wurde. Wie der Name schon sagt, ist das nur für Wechselrichter, weshalb der Messort fest auf „Wechselrichter“ eingestellt ist. Laut Spezifikation liefert das Modell auch nur positive Werte für die Wechselrichterleistung, die bei uns immer negativ als Einspeisung angezeigt wird. Für einen Netzbezugszähler braucht man aber einen vorzeichenbehafteten Leistungswert, der je nach Bezug oder Einspeisung positiv oder negativ ist. Mich würde wundern, wenn das tatsächlich die Werte vom Netzanschluss sind. Zähler 2 und 3 liefern ungefähr die gleichen Werte und 1 und 4 liefern ebenfalls ungefähr die gleichen Werte, die in deinem ersten Screenshot ca. 200 W höher als die von 2 und 3 liegen. Ich vermute stark, dass 2 und 3 einfach die Wechselrichterwerte sind, 1 und 4 die vom Netzanschluss sind und du zum Zeitpunkt des Screenshots ca. 200 W Eigenverbrauch hattest. Zähler 1 sollte also das sein, was du für PV-Überschussladen nutzen kannst.
  3. Ich glaube nicht, dass du Plug & Charge haben möchtest. Das ist für automatisches kostenpflichtiges Laden an öffentlichen Ladesäulen mit Abrechnung über den Fahrzeughersteller als Dienstleister. Die Kilowattstundenpreise sind dabei unverhältnismäßig hoch. Ladekarten der bekannten Ladesäulenanbieter sind da immer die bessere Wahl. Was du haben möchtest, heißt üblicherweise – auch bei uns – Autocharge. Fahrzeug anschließen, die Wallbox erkannt das Fahrzeug, Ladung wird freigegeben. Dabei ist auch keine Kommunikation mit der Cloud des Fahrzeugherstellers nötig. Die WARP4 kann das und mit den meisten Fahrzeugen funktioniert das auch problemlos. Sollte dein Fahrzeug Probleme machen, melde dich wieder hier.
  4. Die Fehlermeldung kann nach einem Neustart auftreten, wenn einer der Prozessoren noch mit Systemstart-Aufgaben beschäftigt ist. In dem Fall werden im Webinterface einige Daten nicht angezeigt. Die Daten sind aber nicht weg und werden nach einmal Neuladen des Webinterfaces auch wieder angezeigt. Treten die Fehlermeldungen nur nach einem Neustart auf, kannst du sie also ignorieren. Treten sie auch später sporadisch oder gehäuft auf, melde dich wieder mit einem frischen Debug-Report.
  5. Bei WARP4 hat die Verschraubung für das Netzwerkkabel zwei Löcher: eins für ein Netzwerkkabel und eins für die optionale Abschaltleitung. Im Auslieferungszustand sitzen in beiden Löchern Blindstopfen. Ältere WARPs haben im Auslieferungszustand nur eine Kabeldurchführung für ein Datenkabel, sowohl von hinten als auch von unten.
  6. Die Kappe sollte drei kleine Löcher haben, damit bei hängendem Stecker Wasser abfließen kann.
  7. Das ist kein Verlängerungskabel, sondern ein Ladekabel für Wallboxen ohne fest angeschlagenes Ladekabel. Verlängerungskabel sind nicht erlaubt, da die Verbindungsstelle nicht verriegelt werden könnte und die Kabel somit unter Last ausgesteckt werden könnten. Wir haben diesen Kabel- und Steckerhalter. Du könntest dann die Hälfte vom Kabel auf die Wallbox und die andere Hälfte auf den Halter hängen. Ansonsten haben wir noch diesen simplen Kabelhalter, aber stattdessen kannst du auch irgendwas anderes hakenartiges nehmen.
  8. Im Deckel sollte eine orange-rote Dichtung sein. Ist da bei dir keine? Kommt vielleicht noch. Aktuell kann man das nicht umstellen. Das ist normal. Das sind die 50 Hz auf der Stromleitung.
  9. Über den Lademodus „Aus“ sind beide Funktionen bereits über den einen Taster nutzbar.
  10. Bitte lade einen Debug-Report runter und hänge ihn hier an, falls du ihn noch nicht per Mail gesendet hast.
  11. Wenn ich mich recht erinnere, ist das EVC07E₂E₂-H-Kabel eins von den alten. H07BZ5-F ist aktuell der Standardtyp für Ladekabel. Fragt mich jetzt aber nicht, was genau die Unterschiede sind. Wahrscheinlich unterscheiden sie sich hinsichtlich Schadstoffen, Überfahrbarkeit und/oder Beständigkeit gegen Umwelteinflüssen. 🤷
  12. Bei der Smart fehlt hardwaremäßig nur der Zähler. Das PLC-Modem für ISO 15118 hat die Smart auch. Softwaremäßig fehlen dementsprechend alle Funktionen, die den Zähler brauchen, insbesondere Energieangaben im Ladelog und SoC-Berechnung.
  13. Tja, was soll ich sagen: Um 23:51:28 wurde die Verbindung zum Fahrzeug getrennt. Es ist erwartetes Verhalten, dass der Lademodus dann wieder auf den zuvor eingestellten Modus wechselt. Die Frage sollte also nicht sein, warum der Lademodus gewechselt hat, sondern warum die Verbindung zum Fahrzeug getrennt wurde. Üblicherweise bedeutet das, dass das Ladekabel ausgesteckt wurde. Ein Wackelkontakt oder Ähnliches wäre natürlich auch möglich, aber das lässt sich jetzt im Nachhinein nicht mehr sagen. Behalte das mal im Blick und melde dich wieder, falls es noch mal auftritt.
  14. Das Feature ist geplant und kommt Demnächst Irgendwann™. Aktuell kann man schon den Lademodus per Automatisierungsregel setzen und demnächst kann man als Auslöser auch den SoC nutzen. Dann baust du einfach zwei Regeln: eine setzt bei < 50 % SoC „Schnell“ und die andere setzt bei >= 50 % SoC „PV“.
  15. Für dynamisches Lastmanagement muss der Stromverbrauch am Hausanschluss bekannt sein, also das, was mit 80 A abgesichert ist. Dazu muss bei so einer Installation ein zusätzlicher Zähler mit Stromwandlern installiert werden. Seine Netzspannung bekommt er dann z.B. vom allgemeinen Zähler, aber der Strom, den er misst, muss der vom Hausanschluss sein. Der Zähler ist nicht dazu da, irgendwelchen Strom abzurechnen, sondern misst nur den tatsächlich fließenden Strom, da diese Information fürs Lastmanagement benötigt wird. Der Zähler muss auch nicht geeicht sein. Ohne dynamisches Lastmanagement kann es sonst passieren, dass bei ungünstiger Kombination aus ladenden Autos und privatem und gewerblichem Stromverbrauch die 80 A überschritten werden und die Hauptsicherung fliegt. Der Zähler muss von der Lastmanagement-Wallbox auslesbar sein. Eine Liste, auf der alle kompatiblen Zähler stehen, findest du hier. Die einfachste Lösung ist ein Shelly Pro 3EM. Etwas bessere Alternativen wären Carlo Gavazzi EM24 oder elgris Smart Meter LAN 2.0
  16. Bei dem Hausanschluss braucht ihr auf jeden Fall dynamisches Lastmanagement mit einem Zähler am Hausanschluss. Statisches Lastmanagement allein reicht nicht aus. Der Zähler könnte dann z.B. mit in das Lastmanagement-LAN integriert werden, damit die Wallbox, die der Lastmanager ist, darauf zugreifen kann.
  17. LAN und WLAN können gleichzeitig in unterschiedlichen Netzwerken verwendet werden. LAN wird dabei prinzipiell bevorzugt. Sollen ausgehende Verbindungen übers WLAN aufgebaut werden und das LAN ist nur für das lokale Lastmanagement, müssen bei den LAN-Verbindungen statische IPs eingestellt werden und kein Gateway (also stattdessen 0.0.0.0 eintragen).
  18. „Contactor error 1“ bedeutet, dass das Schütz schalten sollte, dahinter aber keine Spannung gemessen werden konnte. Es wird nur L1 überwacht. Das ist auch die Phase, über die die Wallbox-Elektronik bestromt wird, sodass garantiert ist, dass vor dem Schütz Spannung anliegt. Das Schütz wird über ein Solid State Relay auf dem Ladecontroller angesteuert. Wenn das Schütz durchschalten soll, sollte zwischen A1 und A2 ca. 230 V anliegen. Das Schütz als Ersatzteil. Schaue ich mir Montag an. → Ist Altlast.
  19. Ohne Debug-Report vom Fehlerfall können wir leider nichts dazu sagen. Die einzige Accesspoint-spezifische Einstellung ist die BSSID-Sperre. Es gibt sonst keinen Grund, warum sich die Wallbox nicht zu einem anderen Accesspoint mit exakt gleichen Zugangsdaten verbinden könnte.
  20. Da sollte der id.4-Benutzer stehen und nicht „Unbekannter Benutzer“. Hast du das Auto dem Benutzer hinzugefügt? Füge die Tags dem id4-Benutzer hinzu und lösche sie dann aus der Liste des Benutzers. Dann sind sie weg.
  21. Mach’s nicht so spannend! Wo ist der Rest vom Post? 👀
  22. Der Shelly Pro 3EM ist um null Watt herum – also genau dem Bereich für PV-Überschussladen – relativ ungenau und den Shelly, den wir hier zum Testen haben, mussten wir schon zweimal wegen Defekten ersetzen. Ich rate daher zur zweiten Option. 😉
  23. Ist geplant und soll dann wie die bereits existierenden Zeit- und Energielimits funktionieren. Wie bei den Zeit- und Energielimits soll es für das SoC-Limit einen einstellbaren Standardwert geben, der dann während eines Ladevorgangs beliebig überschreibbar ist.
  24. Stell mal unter Energiemanagement → Wallboxen die Phasenrotation deiner Wallbox auf L123. Da das Lastmanagement für dreiphasig ausgelegt ist, muss es wissen, dass L1 der Wallbox mit L1 vom Netzanschluss verbunden ist.
  25. @andred Ich sehe gerade, dass ich Unsinn erzählt habe. Mit Version 2.6.2 wurde tatsächlich dynamisches Lastmanagement für einphasige Zähler hinzugefügt. Das Problem ist, dass der Shelly die benötigten Phasenströme (Bezug minus Einspeisung) nicht bereitstellt und sie dementsprechend aus anderen Werten berechnet werden müssen. Diese Berechnung funktionierte bisher allerdings nur für dreiphasige Zähler. Ich habe das jetzt mal für ein- und zweiphasige Zähler nachgelegt. Bitte teste, ob du mit der angehängten Firmware den Shelly jetzt direkt fürs dynamische Lastmanagement verwenden kannst. warp3_firmware_2_12_0_6a43c16d_a9a11306ea299c4_merged.bin

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