Skip to content
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Tinkerunity

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

MatzeTF

Administrators
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Gerade

    Viewing Forums Index

Alle erstellten Inhalte von MatzeTF

  1. Was misst der Zähler denn? Wenn er tatsächlich nur den Wallbox-Bezug misst, kannst du ihn direkt als Wallbox-Zähler nutzen. Nur der Messort muss halt „Last“ sein. Mit welcher Leistung soll denn in diesem Fall geladen werden? 10,8 kW, 2,9 kW oder 13,8 kW? Der ESS-Zähler ist also einfach die Lade- und Entladeleistung des Batteriespeichers, egal ob AC oder DC?
  2. Ich bin mir zwar nicht sicher, was für ein Setup du genau hast, aber vielleicht würde es dir helfen, einen API-Zähler für den Speicher anzulegen. Dann musst du den nur mit den passenden Werten für deinen Speicher füttern. Ist der Akku voll, schreibst du halt 0 rein. Die Wallbox verrechnet dann diesen Zähler mit dem Netzbezug.
  3. ein Thema hat MatzeTF erstellt in: WARP Charger / Energy Manager
    Ein schon lange gewünschtes Feature, das bald kommt, ist HTTPS-Zugang für die Wallbox. HTTPS könnt ihr mit diesen Betas ausprobieren. Falls HTTPS nicht automatisch aktiviert wird, könnt ihr das unter Netzwerk → Einstellungen aktivieren. Standardmäßig wird ein selbstgemaltes Zertifikat verwendet, aber es kann auch ein eigenes Zertifikat oder eine Zertifikatskette genutzt werden. Es ist auch möglich, den unverschlüsselten HTTP-Zugang zu deaktivieren und nur HTTPS zu nutzen, allerdings solltet ihr vorher die HTTPS-Verbindung im gemischten Modus testen und euch vergewissern, dass euer Browser das akzeptiert. Die WARP1 ist leider außen vor, da sie nicht genug Ressourcen hat. Edit: Veraltete Firmware-Dateien entfernt.
  4. Das könntest du wahrscheinlich umsetzen, aber da andere sowas schon mal probiert haben, kann ich dir sagen, dass das meist nicht zum gewünschten Ergebnis führt, bzw. die Regelung extrem mies ist. Mit welchen Werten würdest du den virtuellen Zähler befüllen wollen? Falls du einen Victron GX hast, solltest du den Batteriespeicher einfach als zusätzlichen Zähler anlegen und beim PV-Überschussladen als Batteriezähler auswählen. Dann beachtet die Wallbox automatisch die Speicherleistung.
  5. Die WARP3 kann dann als steuerbare Verbrauchseinrichtung direkt über EEBUS angesprochen werden. Wenn der Gateway des Versorgers direkt Verbrauchseinrichtungen steuern kann, brauchst du dafür kein HEMS. PV-Anlage und Wärmepumpe kann die Wallbox natürlich nicht über EEBUS steuern. Wenn die Geräte kein EEBUS beherrschen, brauchst du dafür trotzdem noch ein HEMS.
  6. Die eingepressten Gewindehülsen stehen auf der Innenseite der Säule über und sind auf der Innenseite auch offen, also durchgängig. Könnte schwierig werden, alles mit einem Blech auf der Innenseite abzudecken.
  7. Die Säulen haben auf der Frontseite immer Löcher für Befestigung und Kabeldurchführungen, da dort immer ein Ladepunkt vorgesehen ist. Nur die Klappe für die Rückseite gibt es in zwei Varianten: mit und ohne Löcher. Prinzipiell ist es möglich, dir eine Säule mit der Wallbox auf der „falschen“ Seite zu bauen, aber dann sind auf der anderen Seite die Löcher offen. Lässt man die offen, freuen sich bestimmt einige Tiere über die nette Behausung. Ansonsten müsstest du die auf eigene Faust verschließen. Du könntest ein Brett oder so an die vorhandenen Gewinde schrauben und mit Silikon abdichten. Sieht wahrscheinlich hässlich aus, aber wenn die Seite zur Wand zeigt, sieht es ja keiner. 😅
  8. Wenn PV-Überschussladen aktiviert ist, ist eine Phasenumschaltung über Modbus TCP nicht möglich, da sonst beide Vorgaben gegeneinander kämpfen würden. Die Wallbox kann auf einphasig „festgenagelt“ werden, indem unter Wallbox → Einstellungen die Zuleitung auf einphasig gestellt wird. Das ist jederzeit möglich, auch während eines laufenden Ladevorganges. Der Neustart-Dialog kann dann einfach abgebrochen werden. Die Wallbox führt dann ggf. sofort eine Phasenumschaltung auf einphasig durch und schaltet nicht wieder auf dreiphasig um. Wenn die Zuleitung wieder auf dreiphasig gestellt wird, ist eine Phasenumschaltung auf dreiphasig wieder möglich und wird bei Bedarf automatisch durchgeführt, auch während eines laufenden Ladevorganges. Es ist nicht möglich, die Wallbox auf dreiphasig „festzunageln“. Nicht verwirren lassen: Die Option für die automatische Phasenumschaltung auf der Einstellungsseite gilt nur für einphasig Ladende Autos an einer dreiphasigen Wallbox. Wenn ein Auto nicht dreiphasig laden kann, wird mit der Einstellung die Phasigkeit automatisch auf einphasig begrenzt.
  9. Speichersysteme sollten eigentlich selbst die erlaubte Ladeleistung in Abhängigkeit vom Ladestand begrenzen. Wenn der BYD-Speicher auch oberhalb von 95 % Ladestand die Zellen mit maximaler Ladeleistung quält, hört sich das nach einem Problem des Speichers an. Aktuell sind für die Wallboxen keine Sondermodi geplant, mit denen der Speicher verhätschelt werden kann. Bei Speicherpriorität geht die Wallbox davon aus, dass der Speicher schon weiß, mit welcher Leistung er laden sollte, und der Rest wird ins Auto geschoben. Wenn gerade kein Auto angeschlossen ist, kann die Wallbox schließlich auch nicht den Speicher daran hindern, sich selbst zu quälen.
  10. Wenn ich die Config mit deinem curl-Aufruf setze, erscheint der Zähler sofort in der UI und im Debug-Report bekomme ich das hier: "meters/1/config": [4,{"display_name":"Grid connection","location":4,"value_ids":[74]}], "meters/1/value_ids": [], "meters/1/values": [],Im Ereignis-Log erscheint keine Meldung hinsichtlich der Zählerwerte. Das entspricht alles meinen Erwartungen. Da die Setup-Funktion eines API-Zählers, die die value_ids setzt, nur beim Booten ausgeführt wird, weiß ich nicht, wie du dein System in den Zustand bekommen hast, dass die value_ids gesetzt sind, aber der update-Endpoint nicht existiert. value_ids und values können vielleicht alte Werte enthalten, da der Formatierung nach deine zitierten Werte nicht aus dem Debug-Report sondern von MQTT stammen, aber die Meldung „Meter 1: Meter declared 1 value“ kann ein API-Zähler eigentlich nicht zur Laufzeit ausgeben. Falls du das irgendwie reproduzieren kannst, würde ich mich über eine Schritt-für-Schritt-Anleitung freuen.
  11. Ein Marstek CT002 wird aktuell nicht unterstützt. Falls du Unterstützung dafür haben möchtest, müsstest du rausfinden, ob der Modbus TCP über Netzwerk spricht und ob die Register irgendwo dokumentiert sind. Mit einem zusätzlichen Shelly sollte das auf jeden Fall funktionieren, aber beachte bitte, dass Shellys im Bereich von 0 Watt extrem ungenau sind und deswegen für PV-Überschussladen nicht empfehlenswert sind. Ansonsten wäre die Frage, ob der Solar Edge Wechselrichter per Modbus TCP ausgelesen werden kann und die Zählerwerte vom Netzanschluss kennt. Schön, dass dir das PV-Überschussladen so gut gefällt. Wir haben uns viel Mühe gegeben. 😀
  12. Such mal nach VW Notladung und check den vorderen Rand vom Stecker, ob da vielleicht aufgrund eines unsanften Bodenkontakts oder etwas Grat vom Herstellungsprozess ein bisschen Plastik übersteht, weswegen der Stecker nicht weit genug in die toleranzfreie VW-Buchse eingesteckt werden kann.
  13. Nein, willst du nicht. Mit den Standardeinstellungen hat die WARP deswegen extra eine vierminütige Schaltverzögerung. Du willst aber bestimmt alle zehn Sekunden den Ladestrom an den aktuellen PV-Überschuss anpassen, statt bei jeder Wolke eine halbe Minute lang Strom aus dem Netz zu beziehen, bevor nachgeregelt wird. Am besten sind Zählerdaten im Sekundentakt, damit immer, wenn nachgeregelt wird, frische Daten dafür verwendet werden.
  14. Die Möglichkeiten, die eine Wallbox hat, um ein Auto aufzuwecken, sind leider begrenzt. Die WARP3 versucht das schon auf zwei unterschiedliche Weisen, einmal nach 30 Sekunden und einmal nach 3,5 Minuten. Dazu gibt es extra die Willkommensladung, die dafür sorgt, dass ein Auto nach dem Einstecken sofort drei Minuten lang Strom bekommt, auch wenn kein PV-Strom verfügbar ist, um das Auto zu motivieren, nicht einzuschlafen. Leider gibt es einige Fahrzeuge, bei denen das alles nichts hilft. Wenn dein Auto sechs Minuten nach Ladefreigabe immer noch nicht lädt, ist da wahrscheinlich nichts zu machen, zumindest nicht seitens der Wallbox. Die Frage wäre, was sich über die Kia App ggf. einstellen lässt. Bei einem Hersteller (VW?) konnte man z. B. über die Einstellung „Stecker nach Ladeende entriegeln“ das Auto dazu motivieren, nicht einzuschlafen.
  15. Die Nutzer-zugängliche HAN-Schnittstelle ist anscheinend dazu da, dass der Nutzer die Werte des Zählers abfragen und überprüfen kann. TR-03109-1 schreibt dafür auch eine API vor und dass DHCP funktioniert und alles, was man sonst noch so haben möchte. Zu den kleinstmöglichen Abfrageintervallen habe ich im Standard allerdings nichts gesehen. Aktuell scheint das aber noch kein Zähler zu unterstützen. Stattdessen bekommt man wohl nur das absolute Minimum, was die Anforderung erfüllt, dass der Nutzer die Zählerwerte abfragen und überprüfen kann. Die IP von dem Ding ist wohl immer 192.168.1.200 und kann nicht verstellt werden. Clients müssen sich im 192.168.1.0/24-Subnetz befinden. Die Zugangsdaten (Benutzername/Passwort) muss man von seinem Energieversorger erbetteln. Über HTTP/HTTPS bekommt man dann ein paar Informationen aus dem Ding raus, sowas wie Zählernummer und aktivierte Funktionen. Von den Energieversorgern bekommt man dazu noch die Software „TRuDI“, mit der man Energiedaten abfragen kann. Ein Nutzer schrieb dazu, dass man sich die Verbrauchsdaten für einen Tag in Viertelstundenintervallen anzeigen lassen kann. Da es keine Exportfunktion gibt, hat er die dann Tag für Tag per Copy & Paste in Excel kopiert. Erfüllt strenggenommen die Anforderungen, ist aber praktisch nicht nutzbar. 🤮 Viel Erfolg beim Ausprobieren… Die Daten, die man per Infrarot-Schnittstelle aus den Zählern bekommt, haben leider meist eine Intervallänge von 5, 10 oder 30 Sekunden. 5 Sekunden wäre für PV-Überschussladen noch ok, wenn auch nicht gut, aber 10 Sekunden sind schon echt grenzwertig. 30 Sekunden sind unbrauchbar. Für dynamisches Lastmanagement würde ich nicht mal die 5-Sekunden-Werte akzeptieren.
  16. Bei einem Mehrparteienhaus ist die grundsätzliche Frage erstmal, wie die Wallboxen an den Strom angeschlossen werden. Zwei Möglichkeiten gibt es: Alle Wallboxen hängen an einer gemeinsamen Leitung und somit hinter einem Zähler. Die Wallboxen protokollieren alle Ladevorgänge, die dann mit den Nutzern abgerechnet werden. Das Lastmanagement zwischen den Wallboxen ist in diesem Fall sehr einfach und es muss lediglich der Netzanschluss mit einem passenden Stromzähler ausgerüstet und mit dynamischem Lastmanagement gegen Überlastung gesichert werden. Jede Wallbox ist einer Partei zugeordnet und an deren Stromzähler angeschlossen. Hier muss nichts abgerechnet werden. Das Problem ist jedoch, dass die Stromanschlüsse jeder Partei meist recht klein dimensioniert sind, oft z. B. 40 A oder sogar nur 35 A. Um Überlastungen zu vermeiden, müsste zusätzlich zum Netzanschluss vom Haus auch der Stromanschluss jeder einzelnen Partei mit passenden Stromzählern ausgerüstet und mit dynamischem Lastmanagement überwacht werden. Alternativ kann man natürlich auch auf Risiko spielen und die einzelnen Stromanschlüsse nicht überwachen. Dann ist aber auch leicht die Sicherung raus, wenn man beim Laden noch andere Verbraucher wie Herd und Geschirrspüler betreibt. Hinsichtlich Management mehrerer Wallboxen gibt es aktuell eigentlich als einziges herstellerübergreifendes System das von batti bereits erwähnte OCPP, für das man entweder einen Serverzugang mieten muss oder einen Server selber aufsetzen muss, was mit entsprechendem administrativen Aufwand verbunden ist. Ansonsten kocht eigentlich jeder Hersteller sein eigenes Süppchen und kann nur Wallboxen des selben Herstellers steuern. Möglicherweise gibt es bald die Möglichkeit, Wallboxen verschiedener Hersteller über EEBUS zu steuern, aber das ist noch in Entwicklung und soweit ich weiß hat das bisher noch kein Hersteller tatsächlich ausgerollt. So oder so funktioniert Lastmanagement nur, wenn die Wallboxen miteinander kommunizieren können, wozu sie sich üblicherweise im selben Netzwerk befinden müssen. Bei WARP Chargern hast du allerdings die Möglichkeit, sie gleichzeitig in zwei Netzwerke zu hängen. Es ginge beispielsweise, dass alle Wallboxen per LAN-Kabel miteinander verbunden sind und jeder seine eigene Wallbox in sein eigenes WLAN hängt. Jede Wallbox hat auch einen integrierten Accesspoint, um auf das Webinterface der Wallbox zugreifen zu können, sodass auch ohne WLAN im Keller jeder mit seinem Smartphone auf seine eigene Wallbox zugreifen kann. WARP Charger kommen übrigens auch damit klar, wenn eine gesteuerte Wallbox nicht online ist. Wenn eine Wallbox 30 Sekunden lang nicht erreichbar ist, beendet sie selbst die Ladung und der Lastmanager beachtet sie nicht mehr, bis sie wieder erreichbar ist. Ist der Lastmanager nicht erreichbar, kann natürlich niemand laden. Wenn man nicht eine einzelne Wallbox zum Lastmanager ernennen möchte, gibt es alternativ den WARP Energy Manager, der das Lastmanagement für alle Wallboxen übernehmen kann. Den kann man dann z. B. auch an eine eigene Internetverbindung hängen (oder bei einer Partei ans Gastnetz der Fritzbox), wenn man dynamische Stromtarife nutzen möchte und dafür Internetzugang auf dem Lastmanager braucht.
  17. Naja, du hast ja auch den Min+PV-Modus aktiviert und die Wallbox hat gemacht, was du ausgewählt hast: Es wurde permanent mit minimaler Leistung geladen und der Rest ging in den Speicher. Wenn du nicht willst, dass dein Auto bei unter 80 % Speicherstand geladen wird, nimm halt nicht den Min+PV-Modus.
  18. Der Crash scheint auf den ersten Blick irgendwas mit Netzwerkkommunikation zu tun zu haben. Außerdem sollte dieWallbox nicht abstürzen, egal wie du auf irgendwelchen Knöpfen rumdrückst. Irgendwie hängt mir an, ich hätte das schon erklärt, aber vielleicht hatte irgendwer anders die gleiche Frage gestellt. Das Problem ist, dass dein Auto seit dem Vortag an der Box hing und nicht laden wollte. Aktuell führt das dazu, dass die Wallbox immer mehr Strom freigibt, bis das Auto dann irgendwall mal welchen will. Wir wollen das noch verbessern, aber aktuell ist das exakt so zu erwarten. „Unverändert“ bedeutet, dass die Wallbox versucht, den aktuellen Lademodus über einen Neustart beizubehalten. Somit gilt anschließend der Modus, der zuletzt durch eine der Regeln gesetzt wurde. Du triffst da genau zwei Probleme: Der Backofen ist ein getakteter Verbraucher und immer, wenn er abschaltet, steht kurzzeitig wieder genug Strom für PV-Überschussladen zur Verfügung. Das sind die Bereiche, in denen die grüne Linie über Null liegt. Da der Backofen mehr aus als an ist, halte ich es hier sogar für sinnvoll, weiter zu Laden. Dazu kommt, dass der SHM ziemlich lahm seine Werte liefert. Jede gelbe Spitze sollte auf einer grünen Kante liegen. Man kann das in der Grafik nicht genau sehen, aber ich schätze, dass die SHM-Werte um ca. vier Sekunden verzögert sind. Somit sieht die Wallbox immer vier Sekunden lang sogar doppelten Überschuss und lädt fröhlich weiter. Ganz rechts in der Grafik geht sogar die Wallboxleistung (blaue Linie) rauf, weil die Wallbox so viel „Überschuss“ gesehen hat.
  19. Such mal nach ID.3 notladen. Wenn das Ladekabel nicht richtig verriegelt werden kann, laden VWs nur einphasig mit ca. 3 kW. Die Wallbox hatte laut erstem Debug-Report durchgängig dreiphasig 24 A freigegeben (also 16560 W). Den Crash sehe ich mir nächste Woche an. Was ist der Unterschied zwischen dem zweiten und dem dritten Debug-Report?
  20. Hast du zufällig ein Datasheet dazu oder irgendeine andere Quelle für die Registernummern? Wenn du dir die Mühe machen möchtest, kannst du dir das jetzt schon selbst einbauen. Einfach einen Modbus TCP-Zähler mit benutzerdefinierter Registertabelle anlegen und die interessanten Register eintragen. (Ent-)Ladeleistung und SoC sollten reichen. Bei der Leistung musst du mit dem Vorzeichen aufpassen: Beim Laden muss die Leistung positiv sein und beim Entladen negativ, also ggf. bei der Skalierung -1 als Faktor verwenden. Der Typ vom Leistungswert ist etwas kryptisch: Leistung → Wirk → Summe über L1, L2, L3 → Bezug minus Einspeisung → Momentan [W].
  21. Dass der Zähler MID-geeicht ist, sieht man an der Beschriftung mit „M24“, „M25“ oder „M26“ (je nach Baujahr) auf dem grauen Balken unterhalb des Displays des Zählers. Dafür muss man natürlich die Frontplatte der Wallbox abnehmen. Weitere Details zur MID-Zertifizierung sind auf der linken Seite des Zählers aufgedruckt und sind nur sichtbar, wenn man den Zähler komplett ausbaut. Ansonsten kannst du auch über die Modellbezeichnung des Zählers (DSZ15DZMOD) entsprechende Datenblätter von Eltako finden.
  22. Welchen Aufkleber meinst du? Meinst du das Typschild auf der Unterseite der Wallbox?
  23. Wenn du die NFC-Tags, die OCPP kennt, exakt so lokal eingerichtet hast, sollte es eigentlich funktionieren, dass OCPP und lokal gleichzeitig freigegeben werden.
  24. Kann es sein, dass du einen Batteriespeicher hast, von dem die Wallbox nichts weiß? In dem Fall gleicht der Speicher den fehlenden PV-Überschuss aus und für die Wallbox sieht alles gut aus. Falls dem so ist, solltest du deinen Batteriespeicher als weiteren Zähler hinzufügen und dann bei den Einstellungen fürs PV-Überschussladen auswählen. Anschließend sollte die Ladung nach Sonnenuntergang korrekt beendet werden. Dass eine Ladung auch nach Sonnenuntergang begonnen wird, ist erwartet. Einige Fahrzeuge „schlafen ein“, wenn sie nicht direkt nach dem Einstecken kurz Strom bekommen. Deswegen gibt es auch ohne PV-Überschuss für drei Minuten Strom. Wenn der Speicher korrekt ausgelesen wird, sollte die Ladung nach ca. drei Minuten beendet werden.
  25. Unterstützung für ISO 15118-20, ISO 15118-2 und DIN SPEC 70121 ist aktuell in Entwicklung. Da ich keinen Grund sehe, für eine neue Entwicklung eine veraltete Version des Standards zu verwenden, wird es wohl die 2022er Version werden. Hinsichtlich V2G und Veröffentlichungsdatum siehe hier. Beachte auch den Hinweis zur Zertifizierung von ISO 15118-20.

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.