MatzeTF
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Lademodus via Taster und LED Feedback
Der Lademodus kann nur umgestellt werden, wenn das Lastmanagement der Wallbox aktiv ist. Wenn evcc benutzt wird, übernimmt das die Steuerung und das Lastmanagement der Wallbox ist aus. evcc hat einen eigenen Lademodus, der nicht an die Wallbox übertragen wird. Ich bin mir nicht sicher, was dir hier fehlt. Ansonsten kann der Modus bereits über MQTT und HTTP geändert werden.
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Spontanes Schnellladen außerhalb der Automatisierung
Sollte funktionieren, sofern du nicht auf „Stop“ drückst.
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Automatisierung - Aktion "Schalte Phasen um [deaktiviert]" ?
Wenn PV-Überschussladen aktiviert ist, steuert das die Phasenumschaltung. Die Automatisierung, bzw. manuelle Steuerung, ist nur aktiv, wenn PV-Überschussladen aus ist. Ansonsten würden die Vorgaben aus zwei Quellen gegeneinander kämpfen. Damit kannst du jederzeit die Phasenumschaltung auf einphasig festklemmen. Das klappt auch, während geladen wird. Du kannst nach dem Abspeichern den Neustart-Dialog einfach abbrechen. Du kannst jederzeit wieder auf dreiphasig umstellen, um die Phasenumschaltung wieder zu aktivieren. Klappt auch ohne Neustart. Mit der Einstellung „Stark“ werden maximale alle acht Minuten Phasenumschaltungen durchgeführt. Ansonsten kann die Wallbox leider nicht das Wetter beeinflussen. Wechselnd bewölktes Wetter ist halt immer schlecht. Du kannst den Lademodus per Automatisierungsregeln umschalten. In diesem Fall kannst du z.B. um 18:00 auf „PV“ umschalten. Dann wird nicht die ganze Nacht im Min-Modus weiter geladen. Was meinst du mit „starke[r] PV Leistungswechsel“? Wenn der Ladestrom zwischen 6 A und 16 A wechselt, ist das ja kein Problem. Der minimale Ladestrom ist 6 A. 6 A würde aber den Phasenwechsel auch nicht unterdrücken. Das würde nur dazu führen, dass bei unter 4140 W PV-Überschuss mit 6 A geladen wird, also 1380 W, und bei über 4140 W PV-Überschuss ebenfalls mit 6 A geladen wird, allerdings dreiphasig, also 4140 W. Die Wallbox würde also je nach Wolken zwischen exakt 1380 W und 4140 W pendeln. Das würde ich nicht empfehlen. Wenn du die Phasenumschaltungen verhindern möchtest, ändere die Einstellung für die Zuleitung auf einphasig. Wenn du Ladepausen verhindern möchtest, nutze den Min+PV-Modus und eine Automatisierungsregel, um abends wieder auf PV zu stellen. Den Ladestrom solltest du nicht begrenzen, damit im einphasigen Modus stufenlos zwischen 1380 W und 3680 W geregelt werden kann.
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Spontanes Schnellladen außerhalb der Automatisierung
„Stop“ ist eine manuelle Blockade, die die Automatisierung nicht aufheben kann. Wenn du zum Einschalten per Automatisierung den Lademodus auf „Schnell“ änderst, musst du vorher den Lademodus auf „Aus“ (oder „PV“) stellen, um die Ladung zu unterbrechen.
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Spontanes Schnellladen außerhalb der Automatisierung
Hast du um 20:54 auf „Stop“ gedrückt? Damit wird die Ladefreigabe manuell blockiert und kann nur durch einen Druck auf „Start“ wieder freigegeben werden. FYI: Das Zensieren der LAN-IP kannst du dir sparen, da das eine private IP ist, die nicht eindeutig ist und weltweit millionenfach verwendet wird.
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Dynamisches Lastmanagement gemeinsam mit PV Überschussladen
Das dynamische Lastmanagement funktioniert bestens. Soweit ich weiß hat sich noch kein einziger Kunde beschwert, dass eine Sicherung rausgeflogen wäre. Daten von einem unserer 3 x 63 A Volllasttests kannst du hier sehen. Hier sind Daten von einem Nutzer, der seinen 35 A-Anschluss unwissentlich überlastet hat und vom dynamischen Lastmanagement gerettet wurde. Falls eine der Parteien mit PV-Anlage einen interessierten Programmierer zu bieten hat, könnt ihr versuchen, selbst was zu basteln. WARP Charger haben eine gut dokumentierte API, mit der ihr versuchen könnt, die Beeinflussung einzelner Wallboxen selbst hinzubekommen. Nein. Lastmanagement, dynamisches Lastmanagement und PV-Überschussladen von WARP Chargern und WARP Energy Manager (WEM) sind exakt gleich. Ein WEM ist sinnvoll, wenn es eine zentrale Nutzerverwaltung oder zentrale Abrechnung geben soll, aber das scheint bei dir nicht der Fall zu sein. Ohne WEM übernimmt eine der Wallboxen die Aufgabe des Lastmanagers.
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Wolkenfilter Verzögerungszeiten
Ein-, Aus- und Phasenumschaltverzögerung sind gleich. Es ist geplant, die Zeiten mit dranzuschreiben, aber das stand bisher auf der Todo-Liste zu weit unten. 😉 Aus: keine Verzögerung (nicht empfehlenswert, wird bei Gelegenheit zu „Minimum – 1 Minute“) Schwach: 2 Minuten Mittel: 4 Minuten (Standard) Stark: 8 Minuten
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Dynamisches Lastmanagement gemeinsam mit PV Überschussladen
Ganz so einfach ist es leider nicht. Sonst würde es ja auch jemand anbieten. 😉 Es gibt leider viele Probleme beim PV-Überschussladen generell, da sich kaum ein Fahrzeug komplett an die Ladestandards hält und immer wieder Extrawürste nötig sind, die jedes Mal ausgiebig getestet werden müssen. Mit mehreren Wallboxen hinter einem zentralen Zähler ist das schon schwierig genug. Mit einem komplexen Aufbau, wie du ihn anstrebst, wird es dann noch schwieriger. Möglicherweise ist die Lösung tatsächlich nicht so schwer, nur ausprobieren können wir das hier nicht, und ich glaube nicht, dass du oder die anderen Parteien es so lustig fänden, wenn ihr euch die ganze Tiefgarage voll WARP Charger hängt, um dann eine mögliche Lösung vor Ort auszuprobieren, nur um dann festzustellen, dass PV-Überschussladen doch nicht klappt.
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Dynamisches Lastmanagement gemeinsam mit PV Überschussladen
Der Lastmanager übernimmt PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement für sich und alle von ihm gesteuerten Wallboxen. Es ist nicht möglich, dass die fremdgesteuerten Wallboxen PV-Überschussladen anhand eigener Zählerdaten machen können. Es ist allerdings möglich, einige Wallboxen auf PV-Überschussladen und einige auf Schnellladen – also PV-unabhängig – einzustellen. Die Wallboxen, die PV-Überschussladen machen, werden alle auf den einen beim Lastmanager eingestellten Zähler geregelt. Leider hast du nicht deinen eigentlichen Anwendungsfall erklärt. Ich würde jetzt raten, dass du ein Mehrparteienhaus mit gemeinsamen Netzanschluss hast und jede Partei eine eigene PV-Anlage hat, auf die dann die eigene Wallbox geregelt werden soll. Das ist nicht möglich.
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PV Laden auch bei geringerem Überschuss?
Das kann gut sein, nur leider habe ich noch von keinem Hersteller irgendwelche Angaben zur Ladeeffizienz bei unterschiedlichen Ladeleistungen gesehen. Was man dagegen gut ausrechnen kann, sind die Verluste in der Zuleitung, die relevant sind, wenn die Zuleitung etwas unterdimensioniert ist. Meine Wallbox ist über eine 2,5²-Leitung angeschlossen, die schon vorhanden war. Wenn bei einer einphasigen Ladung mit 16 A 230 V am Netzanschluss im Sicherungskasten anliegen, kommen bei der Wallbox noch ca. 218 V an. Macht 5 % Verluste hinterm Zähler, die ich zahlen muss. 12 V Spannungsabfall einphasig bedeuten jeweils 6 V Spannungsabfall auf Phase und Neutralleiter. Daraus ergibt sich bei 16 A ein Leitungswiderstand von 0,375 Ω. Wird stattdessen dreiphasig mit 6 A geladen, ergibt sich ein Spannungsabfall von 2,25 V auf der Phase. Da sich bei ausbalanciertem dreiphasigem Laden die Neutralleiterströme aufheben, entsteht im Neutralleiter kein Verlust. Dreiphasig hat man zwar die dreifachen Verluste, aber auch gleichzeitig die dreifache Leistung. Somit bleibt der relative Verlust gleich. Bei 230 V bedeutet das somit einen Verlust von 1 %. Dreiphasig mit 4,1 kW laden verursacht also nur ein Fünftel der Leitungsverluste im Vergleich zu einer einphasigen 3,6 kW-Ladung. Wie das nun mit den Verlusten im Onboard-Lader des Autos aussieht, weiß ich nicht. Meine Vermutung ist auch, dass eine der einphasigen Ladeeinheiten unter Volllast eine bessere Effizienz hat, als alle drei Ladeeinheiten bei jeweils 37 % Teillast. Ohne Zahlen dazu nehmen ich aber lieber die nachweisbar 4 Prozentpunkte kleineren Leitungsverluste mit, als irgendwelche unbekannten Verluste im Onboard-Lader. Dazu kommt noch, dass elektronische Geräte üblicherweise länger leben, wenn sie nicht so warm werden. Eine Ladeeinheit unter Volllast wird wahrscheinlich deutlich heißer, als eine bei 37 % Teillast. Das habe ich auch schon öfters gehört, aber so krass scheint das gar nicht zu sein. Es ist meist die Rede davon, dass Laden mit mehr als 1C oder bei hohen oder sehr niedrigen Temperaturen den Akku schädigt. 1C bedeutet bei einem 50 kWh-Akku ca. 50 kW Ladeleistung, betrifft bei Autos also DC-Schnellladungen. Als empfohlener Ladebereich wird bei Lithium-basierten Akkus oft 0,5C - 1C genannt. Wenn man einen 50 kWh-Akku mit 11 kW lädt, ist man bei ca. 0,22C, also deutlich unter dem empfohlenen Bereich. Eine Ladung sollte üblicherweise beendet werden, wenn der Ladestrom auf 0,1C bis 0,05C abgesunken ist, um den Akku nicht unnötig lange an der vollen Ladespannung hängen zu lassen. Mit 3,6 kW ist man bei 0,072C, also schon im Abschaltbereich. (Quelle 1, Quelle 2). Meine Vermutung ist, dass es unter 0,22C nicht wirklich schonender wird, sondern im Gegenteil der Akku eher durch die unnötig lange Ladezeit bei maximaler Zellenspannung belastet wird.
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PV Laden auch bei geringerem Überschuss?
Keine Ahnung, ob es „gar keinen“ Vorteil hat, aber es hat zumindest meines Wissens nicht den großen Vorteil, den du dir vielleicht erhoffst. 3,6 kW ergibt auch 16 A einphasig, womit du relativ hohe Verluste auf einer Phase hast. Wenn du Verluste reduzieren willst, empfehle ich 4,2-5 kW. Damit hast du 6-7 A auf allen drei Phasen. Das lohnt sich aber eigentlich auch nur, wenn die Zuleitung der Wallbox lang ist oder einen kleinem Querschnitt hat. Ich fürchte, das macht nicht das, was du erwartest. Die Regel löst jedes Mal aus, wenn der Nullpunkt überschritten wird, aber die Aktion wird dann erst z.B. 30 Minuten später ausgeführt. Wenn die Leistung jetzt um Null pendelt, hast du in 30 Minuten mehrere Ausführungen. Das Kriterium „Netzbezug“ ist eher für eine Anzeige gedacht, damit man sich gut fühlen kann, wenn die dann bei Einspeisung grün leuchtet oder so.
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PV Laden auch bei geringerem Überschuss?
Benutze den Schnellmodus und limitiere den maximalen Ladestrom. Ladestrom und Modus kannst du auch per Automatisierungsregel setzen. Notiz am Rande: 3,6 kW Ladeleistung ist für batterieschonendes Laden nicht notwendig. Eine DC-Schnellladung mit > 100 kW belastet die Batterie. Eine normale AC-Ladung mit 11 kW ist schon der reinste Kuraufenthalt.
- Überschussladen ignoriert PV-Überschuss wenn Speicher voll
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Possible to adapt a charging socket to Warp 3 Pro rather than using a permanently attached cable?
That is correct. That’s actually quite possible. The charger’s controller board has two extra extension ports for Tinkerforge Bricklets. You could use something like a Quad Relay Bricklet and an IO-4 Bricklet to control and monitor the locking mechanism. This still requires quite a bit of programming to extend the firmware to use the locking mechanism and block charging until the socket is locked, though, so I would consider the software to be a bigger issue than the hardware.
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EEBUS in der WARP3
Vor Mai. 🤷
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EVCC WARP1 PRO L123
Naja, du hast halt eine alte WARP1 mit dem einfachen Zähler, bei dem man Spannung und Strom nicht auslesen kann. Das war schon immer so. Möglicherweise gab es bei EVCC ein Update, sodass nun bei vorhandenem Zähler Spannung und Strom erwartet werden und EVCC nicht mehr mit Zählern klarkommt, die diese Werte nicht liefern? Vielleicht liest das hier ein anderer WARP1+EVCC-Nutzer und kann was dazu sagen.
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Possible to adapt a charging socket to Warp 3 Pro rather than using a permanently attached cable?
Sockets must have an electric locking mechanism that locks the cable’s plug while a car is charging. If the plug is not locked, it can be unplugged while energized, which will cause arcing that will corrode the socket and plug and may cause a fire in the long run. WARP Chargers don’t have the electronics or control logic to drive a locking mechanism, even if you tried to add one. My guess is that many of the sockets on Aliexpress don’t even have a locking mechanism in the first place and you’re expected to just YOLO it. There’s no room left inside the housing to install a socket. There were plans to make a WARP Charger with a socket because there’s some demand for that, but there was simply no way to fit it in there.
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Fehlermeldung "ModbusServerDeviceFailure (4)"
Die gesteuerte Wallbox sollte keine Modbus-Verbindungen aufbauen, weder für Zählerdaten, noch für die Batteriesteuerung. Die Zählerdaten sind im besten Fall rein kosmetisch, da die gesteuerte Wallbox nichts damit anfangen kann. Im schlimmsten Fall blockieren die zusätzlichen Anfragen die Lastmanager-Wallbox. Die Batteriesteuerung darf bei der gesteuerten Wallbox eigentlich gar nicht eingerichtet sein, da sonst beide Wallboxen versuchen, den Speicher zu steuern, wobei sie tendenziell gegeneinander arbeiten.
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EVCC WARP1 PRO L123
Werden Strom und Spannung auf der Zählerseite der Wallbox angezeigt? Lade bitte einen Debug-Report runter (unter System → Ereignis-Log) und hänge ihn hier an.
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Fehlermeldung "ModbusServerDeviceFailure (4)"
Kannst du mal den ioBroker pausieren und darauf achten, ob dann die Fehlermeldungen aufhören? Manche Wechselrichter kommen nicht damit klar, wenn zwei Geräte gleichzeitig Daten abfragen.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Notiz am Rande: Lass die Finger von dem ioBroker-WARP-Adapter. Derjenige, der das gebaut hat, hat es anscheinend vor einiger Zeit aufgegeben und wartet es nicht mehr, sodass es nun seit über zwei Jahren subtil kaputt ist.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Müsstest du selbst bauen. Du kannst mit einer Programmiersprache deiner Wahl oder einer Hausatomatisierung auf die API der Wallbox zugreifen und abhängig vom SoC des Speichers die Lademodi wechseln.
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Kia e-niro Generation 1 aufwecken
Ich fürchte, dann wirst du basteln müssen, da dieses Fahrzeugmodell für diesen Anwendungsfall nicht geeignet ist. 😒 Spontane Idee: Häng dich mit irgendwas auf den Ladestatus der Wallbox und trete das Auto über die KIA API, wenn der Status mehr als fünf Minuten auf „Ladebereit“ festhängt. Keine Ahnung, ob das mit Homeassistant funktioniert. NodeRed kann das bestimmt. Vielleicht liest hier zufällig einer der NodeRed-Gurus im Forum mit und hat einen Tipp für dich.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Im PV-Modus soll die Wallbox nie dauerhaft Strom aus dem Speicher beziehen. Der Speicher wird nur bis zu vier Minuten lang zum Überbrücken von durchziehenden Wolken genutzt. Wenn abends die PV-Leistung sinkt, dauert es allerdings aufgrund um 1380 W herum schwankender Leistung oft auch länger als vier Minuten, bis die Ladung beendet wird. Wenn du es eilig hast und auch ohne PV-Leistung laden möchtest, musst du entweder den Min+PV-Modus oder den Schnellmodus nutzen.
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Kia e-niro Generation 1 aufwecken
Ursprünglich schriebst du, dass das Problem ist, dass das Auto beim PV-Überschussladen einschläft. Ist damit gemeint, dass es tagsüber während einer Phase mit wenig PV-Leistung einschläft, oder dass du es abends einsteckst und es morgens, wenn genug PV-Leistung da ist, nicht aufwacht? Falls das Problem einfach nur ist, dass es tagsüber einschläft, könntest du den Min+PV-Modus nutzen. Dann wird bei nicht ausreichender PV-Leistung Netzstrom genutzt, um mit minimaler Ladeleistung weiter zu laden. Dann schläft das Auto natürlich nicht ein. Über Nacht ist Min+PV natürlich nicht sinnvoll. Nach 12 Stunden mit minimaler Ladeleistung sind schon 15 kWh aus dem Netz in Auto geflossen.