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MatzeTF

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Alle erstellten Inhalte von MatzeTF

  1. Geht denen der Strom für die Rechenzentren aus, sodass sie ihre KIs jetzt mit Crystal Meth füttern müssen? Keine dieser Einstellungen existiert bei irgendeinem WARP-Produkt.
  2. Wie sicher weißt du, dass diese anderen Wallboxen, wenn sie auf 11 kW eingestellt sind, einphasig mit 20 A laden können? Wenn die Zuleitung mit 3x16 A abgesichert ist und die Wallbox entsprechend auf 11 kW eingestellt ist, würde doch die Sicherung fliegen, wenn einphasig mit 20 A geladen wird.
  3. Korrekt. Die Ladeleistung lässt sich aktuell nicht fix begrenzen. Ich bin mir auch nicht sicher, welchen Vorteil das haben soll. Wenn die DIP-Schalter auf 20 A stehen, muss die Wallbox als 13,8 kW-Wallbox angemeldet werden. Dann kannst du sie auch gleich als 13,8 kW-Wallbox nutzen und brauchst keine Begrenzung auf 11 kW.
  4. Nein, das ist leider nicht möglich. Die Wallbox muss entsprechend der Einstellung der DIP-Schalter angemeldet werden. Der minimale dreiphasige Ladestrom ist beim R135 sogar noch schlimmer: Unter 9,0 A fällt die Wirkleistung schlagartig ab. Wenn du bei der WARP3 den Zoe-Modus aktivierst, wird deshalb der dreiphasige Ladestrom auf mindestens 9,2 A begrenzt. (Non-)Fun-Fact: Dreiphasig unter 7,5 A liegt die Wirkleistung bei Null. Das Auto schiebt also permanent 5 kVA durch die Gegend, ohne dass auch nur ein Watt in die Batterie wandert. 🙈
  5. Du legst zwei Regeln an. Beide werden ausgelöst, wenn der Taster gedrückt wird. Regel 1 schaltet sofort auf Schnell. Regel 2 schaltet auf den Standardmodus und du stellst eine beliebige Zeit als Verzögerung ein. Beachte aber, dass die Lösung maximal simpel ist. Wenn du um 23:00 auf den Taster drückst und die Verzögerung auf einer Stunde steht, wird um 00:00 auf Standard geschaltet. Wenn du zusätzlich um 23:30 auf den Taster drückst, wird zusätzlich um 00:30 auf Standard geschaltet. Es wird aber trotzdem um 00:00 auf Standard geschaltet, weil die vorherige Auslösung nicht entfernt wird.
  6. Nein, leider nicht. Im Gegenteil: Das Fahrzeug muss die Ladeunterbrechung mitbekommen, damit sicher zwischen ein- und dreiphasigem Laden umgeschaltet wird. Viele aktuelle Fahrzeuge schalten im einphasigen Modus zwei der drei einphasigen Ladeeinheiten auf eine Phase, um einphasig bis 32 A laden zu können. Wenn man dann unerwartet auf dreiphasig umschalten würde, würde das einen schönen Kurzschluss zwischen der ersten und zweiten Phase geben. Durch die kurze Ladeunterbrechung schaltet das Fahrzeug dagegen korrekt um und es gibt keinen Kurzschluss. Die meisten Autohersteller gehen leider davon aus, das alle Wallboxen dumm sind und immer durchgehend die maximale Ladeleistung bereitgestellt wird. PV-Überschussladen mit Phasenumschaltung ist da genauso wenig eingeplant wie dynamische Stromtarife, für die der Ladevorgang bei teurem Strom unterbrochen wird. Wer braucht sowas schon… 🙄
  7. Entweder legst du ein Verlängerungskabel zu einer Steckdose, die bekanntermaßen an L1 hängt, und misst die Spannung zwischen der Leitung und L1 der Wallbox. Ist die Spannung 400 V, ist die Phase falsch. Ist die Spannung 0 V, ist die Phase korrekt. Ist die Spannung 230 V, misst du gegen N. 😉 Ansonsten einfach die Zuleitung der Wallbox in Software auf einphasig stellen (unter Wallbox → Einstellungen) und ein Auto dranhängen. Dann beim Netzzähler nachsehen, welche Phase plötzlich mehr Strom zieht.
  8. 2026-04-07 22:15:53,425 | power_manager | PV excess charging available because power values are now available. 2026-04-07 23:14:33,216 | power_manager | PV excess charging unavailable because power values are not available yet. 2026-04-08 06:34:20,438 | power_manager | PV excess charging available because power values are now available. 2026-04-08 06:36:54,994 | power_manager | PV excess charging unavailable because power values are not available yet. 2026-04-08 08:14:00,282 | power_manager | PV excess charging available because power values are now available. 2026-04-08 08:56:48,099 | power_manager | PV excess charging unavailable because power values are not available yet. 2026-04-08 08:58:13,440 | power_manager | PV excess charging available because power values are now available. 2026-04-08 11:08:56,273 | power_manager | PV excess charging unavailable because power values are not available yet.Fix mal was auch immer die Zählerdaten liefert. Ein API-Zähler sollte möglichst im Sekundentakt mit frischen Werten befüllt werden. Alle zwei Sekunden geht auch noch. Alles darüber wird zunehmend schlechter. Auf der Zählerseite erkennt man den Fall daran, dass die Linie in der Grafik nicht mehr durchgezogen ist, sondern regelmäßig unterbrochen ist. Seltener als alle zehn Sekunden führt oft zu stark schwankender Ladeleistung. Nach zwei Minuten ohne Daten wird die PV-Ladung beendet. Den Fall triffst du anscheinend mehrmals pro Tag. Übrigens wird der Batterieladestand ignoriert, weil du dafür einen extra Zähler angelegt hast. Für Leistung und SoC brauchst du einen Zähler mit zwei Werten. Edit: Kann es sein, dass deine Scripte die API-Zähler nur aktualisieren wenn sich der Messwert ändert? Sobald der Speicher voll ist, ist seine Leistung permanent 0 W und es kommen anscheinend keine Updates mehr rein, woraufhin die Wallbox davon ausgeht, dass der Zähler kaputt ist und die PV-Ladung beendet.
  9. Bitte stelle diese Situation wieder her und lade einen Debug-Report runter (unter System → Ereignis-Log), wenn das Auto laden sollte, das aber nicht tut, und hänge ihn dann hier an.
  10. Du brauchst einen MQTT-Server wie z.B. Mosquitto. Ein Raspberry Pi wird dafür gerne genutzt. Dann musst du allerdings noch die Daten umformatieren, damit die Wallbox sie versteht. Das kann man entweder z.B. mit einem Python-Script auf dem selben Server machen oder man nutzt dafür eine Hausautomatisierung, wenn man die sowieso schon hat. Der Stromzähler vom Netzanbieter ist saldierend, was bedeutet, dass die Summe über alle drei Phasen gebildet wird und sich somit Einspeisung und Bezug auf verschiedenen Phasen aufheben. Somit ist es prinzipiell egal, an welcher Phase PV und Wallbox angeschlossen sind und ob einphasig oder dreiphasig geladen wird. Ja, dann schaltet die Wallbox auf einphasig. Die Einspeisung auf L2 wird dann mit dem Bezug auf L1 verrechnet. Siehe vorherigen Punkt. Um Schieflast zu vermeiden, sollte L1 der Wallbox nicht gerade auf L3 deines Netzanschlusses hängen, sondern möglichst auf L1. Erlaubt ist die unsinnige Schieflast wahrscheinlich sogar. Du sparst dir aber ein paar Leitungsverluste, wenn du deinen eigenen Strom lokal verbrauchst.
  11. Die Verbindungsfehler und der Zertifikatsfehler sind seltsam, aber unabhängig davon bekomme ich aktuell auch keine 15-Minuten-Werte. 🤔
  12. evse/global_current wird sofort angewandt. Da kann man auf die Idee kommen, das häufig zu ändern. Die Einstellungen des Power Manager werden aktuell nicht sofort angewandt, sondern erfordern einen Neustart. Das, was du planst, ist aktuell also nicht möglich. Es ist geplant, dass die Power Manager-Einstellungen auch ohne Neustart angewandt werden, allerdings werden sie trotzdem jedes Mal in den Flash geschrieben und sollten dementsprechend nicht regelmäßig mehrfach am Tag geändert werden. Was du haben möchtest, ist evse/external_current. Das ist genau dafür vorgesehen, dass eine externe Anwendung permanent den Ladestrom aktualisiert. Dementsprechend wird die Einstellung auch nicht im Flash gespeichert. PV-Überschussladen sollte dann ausgeschaltet sein.
  13. Der Lademodus kann nur umgestellt werden, wenn das Lastmanagement der Wallbox aktiv ist. Wenn evcc benutzt wird, übernimmt das die Steuerung und das Lastmanagement der Wallbox ist aus. evcc hat einen eigenen Lademodus, der nicht an die Wallbox übertragen wird. Ich bin mir nicht sicher, was dir hier fehlt. Ansonsten kann der Modus bereits über MQTT und HTTP geändert werden.
  14. Sollte funktionieren, sofern du nicht auf „Stop“ drückst.
  15. Wenn PV-Überschussladen aktiviert ist, steuert das die Phasenumschaltung. Die Automatisierung, bzw. manuelle Steuerung, ist nur aktiv, wenn PV-Überschussladen aus ist. Ansonsten würden die Vorgaben aus zwei Quellen gegeneinander kämpfen. Damit kannst du jederzeit die Phasenumschaltung auf einphasig festklemmen. Das klappt auch, während geladen wird. Du kannst nach dem Abspeichern den Neustart-Dialog einfach abbrechen. Du kannst jederzeit wieder auf dreiphasig umstellen, um die Phasenumschaltung wieder zu aktivieren. Klappt auch ohne Neustart. Mit der Einstellung „Stark“ werden maximale alle acht Minuten Phasenumschaltungen durchgeführt. Ansonsten kann die Wallbox leider nicht das Wetter beeinflussen. Wechselnd bewölktes Wetter ist halt immer schlecht. Du kannst den Lademodus per Automatisierungsregeln umschalten. In diesem Fall kannst du z.B. um 18:00 auf „PV“ umschalten. Dann wird nicht die ganze Nacht im Min-Modus weiter geladen. Was meinst du mit „starke[r] PV Leistungswechsel“? Wenn der Ladestrom zwischen 6 A und 16 A wechselt, ist das ja kein Problem. Der minimale Ladestrom ist 6 A. 6 A würde aber den Phasenwechsel auch nicht unterdrücken. Das würde nur dazu führen, dass bei unter 4140 W PV-Überschuss mit 6 A geladen wird, also 1380 W, und bei über 4140 W PV-Überschuss ebenfalls mit 6 A geladen wird, allerdings dreiphasig, also 4140 W. Die Wallbox würde also je nach Wolken zwischen exakt 1380 W und 4140 W pendeln. Das würde ich nicht empfehlen. Wenn du die Phasenumschaltungen verhindern möchtest, ändere die Einstellung für die Zuleitung auf einphasig. Wenn du Ladepausen verhindern möchtest, nutze den Min+PV-Modus und eine Automatisierungsregel, um abends wieder auf PV zu stellen. Den Ladestrom solltest du nicht begrenzen, damit im einphasigen Modus stufenlos zwischen 1380 W und 3680 W geregelt werden kann.
  16. „Stop“ ist eine manuelle Blockade, die die Automatisierung nicht aufheben kann. Wenn du zum Einschalten per Automatisierung den Lademodus auf „Schnell“ änderst, musst du vorher den Lademodus auf „Aus“ (oder „PV“) stellen, um die Ladung zu unterbrechen.
  17. Hast du um 20:54 auf „Stop“ gedrückt? Damit wird die Ladefreigabe manuell blockiert und kann nur durch einen Druck auf „Start“ wieder freigegeben werden. FYI: Das Zensieren der LAN-IP kannst du dir sparen, da das eine private IP ist, die nicht eindeutig ist und weltweit millionenfach verwendet wird.
  18. Das dynamische Lastmanagement funktioniert bestens. Soweit ich weiß hat sich noch kein einziger Kunde beschwert, dass eine Sicherung rausgeflogen wäre. Daten von einem unserer 3 x 63 A Volllasttests kannst du hier sehen. Hier sind Daten von einem Nutzer, der seinen 35 A-Anschluss unwissentlich überlastet hat und vom dynamischen Lastmanagement gerettet wurde. Falls eine der Parteien mit PV-Anlage einen interessierten Programmierer zu bieten hat, könnt ihr versuchen, selbst was zu basteln. WARP Charger haben eine gut dokumentierte API, mit der ihr versuchen könnt, die Beeinflussung einzelner Wallboxen selbst hinzubekommen. Nein. Lastmanagement, dynamisches Lastmanagement und PV-Überschussladen von WARP Chargern und WARP Energy Manager (WEM) sind exakt gleich. Ein WEM ist sinnvoll, wenn es eine zentrale Nutzerverwaltung oder zentrale Abrechnung geben soll, aber das scheint bei dir nicht der Fall zu sein. Ohne WEM übernimmt eine der Wallboxen die Aufgabe des Lastmanagers.
  19. Ein-, Aus- und Phasenumschaltverzögerung sind gleich. Es ist geplant, die Zeiten mit dranzuschreiben, aber das stand bisher auf der Todo-Liste zu weit unten. 😉 Aus: keine Verzögerung (nicht empfehlenswert, wird bei Gelegenheit zu „Minimum – 1 Minute“) Schwach: 2 Minuten Mittel: 4 Minuten (Standard) Stark: 8 Minuten
  20. Ganz so einfach ist es leider nicht. Sonst würde es ja auch jemand anbieten. 😉 Es gibt leider viele Probleme beim PV-Überschussladen generell, da sich kaum ein Fahrzeug komplett an die Ladestandards hält und immer wieder Extrawürste nötig sind, die jedes Mal ausgiebig getestet werden müssen. Mit mehreren Wallboxen hinter einem zentralen Zähler ist das schon schwierig genug. Mit einem komplexen Aufbau, wie du ihn anstrebst, wird es dann noch schwieriger. Möglicherweise ist die Lösung tatsächlich nicht so schwer, nur ausprobieren können wir das hier nicht, und ich glaube nicht, dass du oder die anderen Parteien es so lustig fänden, wenn ihr euch die ganze Tiefgarage voll WARP Charger hängt, um dann eine mögliche Lösung vor Ort auszuprobieren, nur um dann festzustellen, dass PV-Überschussladen doch nicht klappt.
  21. Der Lastmanager übernimmt PV-Überschussladen und dynamisches Lastmanagement für sich und alle von ihm gesteuerten Wallboxen. Es ist nicht möglich, dass die fremdgesteuerten Wallboxen PV-Überschussladen anhand eigener Zählerdaten machen können. Es ist allerdings möglich, einige Wallboxen auf PV-Überschussladen und einige auf Schnellladen – also PV-unabhängig – einzustellen. Die Wallboxen, die PV-Überschussladen machen, werden alle auf den einen beim Lastmanager eingestellten Zähler geregelt. Leider hast du nicht deinen eigentlichen Anwendungsfall erklärt. Ich würde jetzt raten, dass du ein Mehrparteienhaus mit gemeinsamen Netzanschluss hast und jede Partei eine eigene PV-Anlage hat, auf die dann die eigene Wallbox geregelt werden soll. Das ist nicht möglich.
  22. Das kann gut sein, nur leider habe ich noch von keinem Hersteller irgendwelche Angaben zur Ladeeffizienz bei unterschiedlichen Ladeleistungen gesehen. Was man dagegen gut ausrechnen kann, sind die Verluste in der Zuleitung, die relevant sind, wenn die Zuleitung etwas unterdimensioniert ist. Meine Wallbox ist über eine 2,5²-Leitung angeschlossen, die schon vorhanden war. Wenn bei einer einphasigen Ladung mit 16 A 230 V am Netzanschluss im Sicherungskasten anliegen, kommen bei der Wallbox noch ca. 218 V an. Macht 5 % Verluste hinterm Zähler, die ich zahlen muss. 12 V Spannungsabfall einphasig bedeuten jeweils 6 V Spannungsabfall auf Phase und Neutralleiter. Daraus ergibt sich bei 16 A ein Leitungswiderstand von 0,375 Ω. Wird stattdessen dreiphasig mit 6 A geladen, ergibt sich ein Spannungsabfall von 2,25 V auf der Phase. Da sich bei ausbalanciertem dreiphasigem Laden die Neutralleiterströme aufheben, entsteht im Neutralleiter kein Verlust. Dreiphasig hat man zwar die dreifachen Verluste, aber auch gleichzeitig die dreifache Leistung. Somit bleibt der relative Verlust gleich. Bei 230 V bedeutet das somit einen Verlust von 1 %. Dreiphasig mit 4,1 kW laden verursacht also nur ein Fünftel der Leitungsverluste im Vergleich zu einer einphasigen 3,6 kW-Ladung. Wie das nun mit den Verlusten im Onboard-Lader des Autos aussieht, weiß ich nicht. Meine Vermutung ist auch, dass eine der einphasigen Ladeeinheiten unter Volllast eine bessere Effizienz hat, als alle drei Ladeeinheiten bei jeweils 37 % Teillast. Ohne Zahlen dazu nehmen ich aber lieber die nachweisbar 4 Prozentpunkte kleineren Leitungsverluste mit, als irgendwelche unbekannten Verluste im Onboard-Lader. Dazu kommt noch, dass elektronische Geräte üblicherweise länger leben, wenn sie nicht so warm werden. Eine Ladeeinheit unter Volllast wird wahrscheinlich deutlich heißer, als eine bei 37 % Teillast. Das habe ich auch schon öfters gehört, aber so krass scheint das gar nicht zu sein. Es ist meist die Rede davon, dass Laden mit mehr als 1C oder bei hohen oder sehr niedrigen Temperaturen den Akku schädigt. 1C bedeutet bei einem 50 kWh-Akku ca. 50 kW Ladeleistung, betrifft bei Autos also DC-Schnellladungen. Als empfohlener Ladebereich wird bei Lithium-basierten Akkus oft 0,5C - 1C genannt. Wenn man einen 50 kWh-Akku mit 11 kW lädt, ist man bei ca. 0,22C, also deutlich unter dem empfohlenen Bereich. Eine Ladung sollte üblicherweise beendet werden, wenn der Ladestrom auf 0,1C bis 0,05C abgesunken ist, um den Akku nicht unnötig lange an der vollen Ladespannung hängen zu lassen. Mit 3,6 kW ist man bei 0,072C, also schon im Abschaltbereich. (Quelle 1, Quelle 2). Meine Vermutung ist, dass es unter 0,22C nicht wirklich schonender wird, sondern im Gegenteil der Akku eher durch die unnötig lange Ladezeit bei maximaler Zellenspannung belastet wird.
  23. Keine Ahnung, ob es „gar keinen“ Vorteil hat, aber es hat zumindest meines Wissens nicht den großen Vorteil, den du dir vielleicht erhoffst. 3,6 kW ergibt auch 16 A einphasig, womit du relativ hohe Verluste auf einer Phase hast. Wenn du Verluste reduzieren willst, empfehle ich 4,2-5 kW. Damit hast du 6-7 A auf allen drei Phasen. Das lohnt sich aber eigentlich auch nur, wenn die Zuleitung der Wallbox lang ist oder einen kleinem Querschnitt hat. Ich fürchte, das macht nicht das, was du erwartest. Die Regel löst jedes Mal aus, wenn der Nullpunkt überschritten wird, aber die Aktion wird dann erst z.B. 30 Minuten später ausgeführt. Wenn die Leistung jetzt um Null pendelt, hast du in 30 Minuten mehrere Ausführungen. Das Kriterium „Netzbezug“ ist eher für eine Anzeige gedacht, damit man sich gut fühlen kann, wenn die dann bei Einspeisung grün leuchtet oder so.
  24. Benutze den Schnellmodus und limitiere den maximalen Ladestrom. Ladestrom und Modus kannst du auch per Automatisierungsregel setzen. Notiz am Rande: 3,6 kW Ladeleistung ist für batterieschonendes Laden nicht notwendig. Eine DC-Schnellladung mit > 100 kW belastet die Batterie. Eine normale AC-Ladung mit 11 kW ist schon der reinste Kuraufenthalt.
  25. Das Vorzeichen der Speicherleistung ist invertiert. positive Leistung = Bezug = Speicher bezieht Energie = Speicher lädt negative Leistung = Einspeisung = Speicher speist ein = Speicher entlädt

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