MatzeTF
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Kia e-niro Generation 1 aufwecken
Ich fürchte, dann wirst du basteln müssen, da dieses Fahrzeugmodell für diesen Anwendungsfall nicht geeignet ist. 😒 Spontane Idee: Häng dich mit irgendwas auf den Ladestatus der Wallbox und trete das Auto über die KIA API, wenn der Status mehr als fünf Minuten auf „Ladebereit“ festhängt. Keine Ahnung, ob das mit Homeassistant funktioniert. NodeRed kann das bestimmt. Vielleicht liest hier zufällig einer der NodeRed-Gurus im Forum mit und hat einen Tipp für dich.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Im PV-Modus soll die Wallbox nie dauerhaft Strom aus dem Speicher beziehen. Der Speicher wird nur bis zu vier Minuten lang zum Überbrücken von durchziehenden Wolken genutzt. Wenn abends die PV-Leistung sinkt, dauert es allerdings aufgrund um 1380 W herum schwankender Leistung oft auch länger als vier Minuten, bis die Ladung beendet wird. Wenn du es eilig hast und auch ohne PV-Leistung laden möchtest, musst du entweder den Min+PV-Modus oder den Schnellmodus nutzen.
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Kia e-niro Generation 1 aufwecken
Ursprünglich schriebst du, dass das Problem ist, dass das Auto beim PV-Überschussladen einschläft. Ist damit gemeint, dass es tagsüber während einer Phase mit wenig PV-Leistung einschläft, oder dass du es abends einsteckst und es morgens, wenn genug PV-Leistung da ist, nicht aufwacht? Falls das Problem einfach nur ist, dass es tagsüber einschläft, könntest du den Min+PV-Modus nutzen. Dann wird bei nicht ausreichender PV-Leistung Netzstrom genutzt, um mit minimaler Ladeleistung weiter zu laden. Dann schläft das Auto natürlich nicht ein. Über Nacht ist Min+PV natürlich nicht sinnvoll. Nach 12 Stunden mit minimaler Ladeleistung sind schon 15 kWh aus dem Netz in Auto geflossen.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Es gibt Pläne, dass die Einstellungen, inklusive Mindest-SoC, zur Laufzeit geändert werden können. Wann das kommt, weiß ich aber noch nicht.
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PV-Überschussladen mit SOC-Grenze
Aktuell liest du die reine Wechselrichterleistung aus, was nicht die Leistung des Batteriespeichers ist. Leider lässt sich der Batteriespeicher bei SMA nicht per SunSpec auslesen. Entferne mal den SBS-Zähler und lege stattdessen neu einen Modbus/TCP-Zähler an und wähle da die Registertabelle für SMA-Hybridspeicher aus.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Wenn du beim PV-Überschussladen den Zähler „Netz“ für den Stromzähler am Netzanschluss einstellst und „ESS“ als Stromzähler des Batteriespeichers und dann die Speicherpriorität so einstellst, dass bis zum gewünschten SoC der Speicher bevorzugt wird, erledigt die Wallbox alles automatisch. Wenn du in dem Beispiel aus dem Screenshot den Mindest-SoC auf 80 % gestellt hast, würden unter 80 % SoC 10.851 W für dein Auto freigegeben, also nur das, was nicht in deinen Speicher sondern als Überschuss ins Netz geht, und über 80 % SoC würden 13.842 W fürs Auto freigegeben, also Netz-Überschuss plus das, was sonst in den Speicher gehen würde. Wenn deine Anforderungen darüber hinausgehen, musst du anfangen, irgendwelche Werte zu verpfuschen und die modifizierten Werte an die Wallbox zu liefern. Beispielsweise könntest du abhängig von irgendwelchen Kriterien die Speicherladung als 0 W melden und so die Speicherleistung verstecken, sodass die Wallbox den Speicher laden lässt und dessen Leistung nicht fürs Auto freigibt. Eine vorgefertigte Lösung gibt es dafür aber nicht, die müsstest du selbst bauen.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Was misst der Zähler denn? Wenn er tatsächlich nur den Wallbox-Bezug misst, kannst du ihn direkt als Wallbox-Zähler nutzen. Nur der Messort muss halt „Last“ sein. Mit welcher Leistung soll denn in diesem Fall geladen werden? 10,8 kW, 2,9 kW oder 13,8 kW? Der ESS-Zähler ist also einfach die Lade- und Entladeleistung des Batteriespeichers, egal ob AC oder DC?
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Ich bin mir zwar nicht sicher, was für ein Setup du genau hast, aber vielleicht würde es dir helfen, einen API-Zähler für den Speicher anzulegen. Dann musst du den nur mit den passenden Werten für deinen Speicher füttern. Ist der Akku voll, schreibst du halt 0 rein. Die Wallbox verrechnet dann diesen Zähler mit dem Netzbezug.
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HTTPS-Beta
Ein schon lange gewünschtes Feature, das bald kommt, ist HTTPS-Zugang für die Wallbox. HTTPS könnt ihr mit diesen Betas ausprobieren. Falls HTTPS nicht automatisch aktiviert wird, könnt ihr das unter Netzwerk → Einstellungen aktivieren. Standardmäßig wird ein selbstgemaltes Zertifikat verwendet, aber es kann auch ein eigenes Zertifikat oder eine Zertifikatskette genutzt werden. Es ist auch möglich, den unverschlüsselten HTTP-Zugang zu deaktivieren und nur HTTPS zu nutzen, allerdings solltet ihr vorher die HTTPS-Verbindung im gemischten Modus testen und euch vergewissern, dass euer Browser das akzeptiert. Die WARP1 ist leider außen vor, da sie nicht genug Ressourcen hat. warp2_firmware_2_9_0_69b9a88f_54c9a3f9b9fc669_merged.bin warp3_firmware_2_9_0_69b9a999_54c9a3f9b9fc669_merged.bin energy_manager_firmware_2_5_0_69b9aabf_54c9a3f9b9fc669_merged.bin energy_manager_v2_firmware_1_4_0_69b9ac4b_54c9a3f9b9fc669_merged.bin
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Das könntest du wahrscheinlich umsetzen, aber da andere sowas schon mal probiert haben, kann ich dir sagen, dass das meist nicht zum gewünschten Ergebnis führt, bzw. die Regelung extrem mies ist. Mit welchen Werten würdest du den virtuellen Zähler befüllen wollen? Falls du einen Victron GX hast, solltest du den Batteriespeicher einfach als zusätzlichen Zähler anlegen und beim PV-Überschussladen als Batteriezähler auswählen. Dann beachtet die Wallbox automatisch die Speicherleistung.
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EEBUS in der WARP3
Die WARP3 kann dann als steuerbare Verbrauchseinrichtung direkt über EEBUS angesprochen werden. Wenn der Gateway des Versorgers direkt Verbrauchseinrichtungen steuern kann, brauchst du dafür kein HEMS. PV-Anlage und Wärmepumpe kann die Wallbox natürlich nicht über EEBUS steuern. Wenn die Geräte kein EEBUS beherrschen, brauchst du dafür trotzdem noch ein HEMS.
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Warp Ladesäule mit Montage auf "Rückseite"
Die eingepressten Gewindehülsen stehen auf der Innenseite der Säule über und sind auf der Innenseite auch offen, also durchgängig. Könnte schwierig werden, alles mit einem Blech auf der Innenseite abzudecken.
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Warp Ladesäule mit Montage auf "Rückseite"
Die Säulen haben auf der Frontseite immer Löcher für Befestigung und Kabeldurchführungen, da dort immer ein Ladepunkt vorgesehen ist. Nur die Klappe für die Rückseite gibt es in zwei Varianten: mit und ohne Löcher. Prinzipiell ist es möglich, dir eine Säule mit der Wallbox auf der „falschen“ Seite zu bauen, aber dann sind auf der anderen Seite die Löcher offen. Lässt man die offen, freuen sich bestimmt einige Tiere über die nette Behausung. Ansonsten müsstest du die auf eigene Faust verschließen. Du könntest ein Brett oder so an die vorhandenen Gewinde schrauben und mit Silikon abdichten. Sieht wahrscheinlich hässlich aus, aber wenn die Seite zur Wand zeigt, sieht es ja keiner. 😅
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Phasenumschaltung
Wenn PV-Überschussladen aktiviert ist, ist eine Phasenumschaltung über Modbus TCP nicht möglich, da sonst beide Vorgaben gegeneinander kämpfen würden. Die Wallbox kann auf einphasig „festgenagelt“ werden, indem unter Wallbox → Einstellungen die Zuleitung auf einphasig gestellt wird. Das ist jederzeit möglich, auch während eines laufenden Ladevorganges. Der Neustart-Dialog kann dann einfach abgebrochen werden. Die Wallbox führt dann ggf. sofort eine Phasenumschaltung auf einphasig durch und schaltet nicht wieder auf dreiphasig um. Wenn die Zuleitung wieder auf dreiphasig gestellt wird, ist eine Phasenumschaltung auf dreiphasig wieder möglich und wird bei Bedarf automatisch durchgeführt, auch während eines laufenden Ladevorganges. Es ist nicht möglich, die Wallbox auf dreiphasig „festzunageln“. Nicht verwirren lassen: Die Option für die automatische Phasenumschaltung auf der Einstellungsseite gilt nur für einphasig Ladende Autos an einer dreiphasigen Wallbox. Wenn ein Auto nicht dreiphasig laden kann, wird mit der Einstellung die Phasigkeit automatisch auf einphasig begrenzt.
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Automatisches Laden mit reduzierter Leistung zu einer bestimmten Urzeit
Speichersysteme sollten eigentlich selbst die erlaubte Ladeleistung in Abhängigkeit vom Ladestand begrenzen. Wenn der BYD-Speicher auch oberhalb von 95 % Ladestand die Zellen mit maximaler Ladeleistung quält, hört sich das nach einem Problem des Speichers an. Aktuell sind für die Wallboxen keine Sondermodi geplant, mit denen der Speicher verhätschelt werden kann. Bei Speicherpriorität geht die Wallbox davon aus, dass der Speicher schon weiß, mit welcher Leistung er laden sollte, und der Rest wird ins Auto geschoben. Wenn gerade kein Auto angeschlossen ist, kann die Wallbox schließlich auch nicht den Speicher daran hindern, sich selbst zu quälen.
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WARP3: API-Zähler lässt sich anlegen, aber meters/X/update wird als „unknown topic“ verworfen (Firmware 2.9.0)
Wenn ich die Config mit deinem curl-Aufruf setze, erscheint der Zähler sofort in der UI und im Debug-Report bekomme ich das hier: "meters/1/config": [4,{"display_name":"Grid connection","location":4,"value_ids":[74]}], "meters/1/value_ids": [], "meters/1/values": [],Im Ereignis-Log erscheint keine Meldung hinsichtlich der Zählerwerte. Das entspricht alles meinen Erwartungen. Da die Setup-Funktion eines API-Zählers, die die value_ids setzt, nur beim Booten ausgeführt wird, weiß ich nicht, wie du dein System in den Zustand bekommen hast, dass die value_ids gesetzt sind, aber der update-Endpoint nicht existiert. value_ids und values können vielleicht alte Werte enthalten, da der Formatierung nach deine zitierten Werte nicht aus dem Debug-Report sondern von MQTT stammen, aber die Meldung „Meter 1: Meter declared 1 value“ kann ein API-Zähler eigentlich nicht zur Laufzeit ausgeben. Falls du das irgendwie reproduzieren kannst, würde ich mich über eine Schritt-für-Schritt-Anleitung freuen.
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Warp 3 Smart Integration in bestehendes System
Ein Marstek CT002 wird aktuell nicht unterstützt. Falls du Unterstützung dafür haben möchtest, müsstest du rausfinden, ob der Modbus TCP über Netzwerk spricht und ob die Register irgendwo dokumentiert sind. Mit einem zusätzlichen Shelly sollte das auf jeden Fall funktionieren, aber beachte bitte, dass Shellys im Bereich von 0 Watt extrem ungenau sind und deswegen für PV-Überschussladen nicht empfehlenswert sind. Ansonsten wäre die Frage, ob der Solar Edge Wechselrichter per Modbus TCP ausgelesen werden kann und die Zählerwerte vom Netzanschluss kennt. Schön, dass dir das PV-Überschussladen so gut gefällt. Wir haben uns viel Mühe gegeben. 😀
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Ladeleistung trotz 3P nur 3.6 KW
Such mal nach VW Notladung und check den vorderen Rand vom Stecker, ob da vielleicht aufgrund eines unsanften Bodenkontakts oder etwas Grat vom Herstellungsprozess ein bisschen Plastik übersteht, weswegen der Stecker nicht weit genug in die toleranzfreie VW-Buchse eingesteckt werden kann.
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EFR SmartMeter
Nein, willst du nicht. Mit den Standardeinstellungen hat die WARP deswegen extra eine vierminütige Schaltverzögerung. Du willst aber bestimmt alle zehn Sekunden den Ladestrom an den aktuellen PV-Überschuss anpassen, statt bei jeder Wolke eine halbe Minute lang Strom aus dem Netz zu beziehen, bevor nachgeregelt wird. Am besten sind Zählerdaten im Sekundentakt, damit immer, wenn nachgeregelt wird, frische Daten dafür verwendet werden.
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Kia e-niro Generation 1 aufwecken
Die Möglichkeiten, die eine Wallbox hat, um ein Auto aufzuwecken, sind leider begrenzt. Die WARP3 versucht das schon auf zwei unterschiedliche Weisen, einmal nach 30 Sekunden und einmal nach 3,5 Minuten. Dazu gibt es extra die Willkommensladung, die dafür sorgt, dass ein Auto nach dem Einstecken sofort drei Minuten lang Strom bekommt, auch wenn kein PV-Strom verfügbar ist, um das Auto zu motivieren, nicht einzuschlafen. Leider gibt es einige Fahrzeuge, bei denen das alles nichts hilft. Wenn dein Auto sechs Minuten nach Ladefreigabe immer noch nicht lädt, ist da wahrscheinlich nichts zu machen, zumindest nicht seitens der Wallbox. Die Frage wäre, was sich über die Kia App ggf. einstellen lässt. Bei einem Hersteller (VW?) konnte man z. B. über die Einstellung „Stecker nach Ladeende entriegeln“ das Auto dazu motivieren, nicht einzuschlafen.
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EFR SmartMeter
Die Nutzer-zugängliche HAN-Schnittstelle ist anscheinend dazu da, dass der Nutzer die Werte des Zählers abfragen und überprüfen kann. TR-03109-1 schreibt dafür auch eine API vor und dass DHCP funktioniert und alles, was man sonst noch so haben möchte. Zu den kleinstmöglichen Abfrageintervallen habe ich im Standard allerdings nichts gesehen. Aktuell scheint das aber noch kein Zähler zu unterstützen. Stattdessen bekommt man wohl nur das absolute Minimum, was die Anforderung erfüllt, dass der Nutzer die Zählerwerte abfragen und überprüfen kann. Die IP von dem Ding ist wohl immer 192.168.1.200 und kann nicht verstellt werden. Clients müssen sich im 192.168.1.0/24-Subnetz befinden. Die Zugangsdaten (Benutzername/Passwort) muss man von seinem Energieversorger erbetteln. Über HTTP/HTTPS bekommt man dann ein paar Informationen aus dem Ding raus, sowas wie Zählernummer und aktivierte Funktionen. Von den Energieversorgern bekommt man dazu noch die Software „TRuDI“, mit der man Energiedaten abfragen kann. Ein Nutzer schrieb dazu, dass man sich die Verbrauchsdaten für einen Tag in Viertelstundenintervallen anzeigen lassen kann. Da es keine Exportfunktion gibt, hat er die dann Tag für Tag per Copy & Paste in Excel kopiert. Erfüllt strenggenommen die Anforderungen, ist aber praktisch nicht nutzbar. 🤮 Viel Erfolg beim Ausprobieren… Die Daten, die man per Infrarot-Schnittstelle aus den Zählern bekommt, haben leider meist eine Intervallänge von 5, 10 oder 30 Sekunden. 5 Sekunden wäre für PV-Überschussladen noch ok, wenn auch nicht gut, aber 10 Sekunden sind schon echt grenzwertig. 30 Sekunden sind unbrauchbar. Für dynamisches Lastmanagement würde ich nicht mal die 5-Sekunden-Werte akzeptieren.
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Möglichkeiten des Lastmanagements im Szenerio "Mehrfamilienhaus"
Bei einem Mehrparteienhaus ist die grundsätzliche Frage erstmal, wie die Wallboxen an den Strom angeschlossen werden. Zwei Möglichkeiten gibt es: Alle Wallboxen hängen an einer gemeinsamen Leitung und somit hinter einem Zähler. Die Wallboxen protokollieren alle Ladevorgänge, die dann mit den Nutzern abgerechnet werden. Das Lastmanagement zwischen den Wallboxen ist in diesem Fall sehr einfach und es muss lediglich der Netzanschluss mit einem passenden Stromzähler ausgerüstet und mit dynamischem Lastmanagement gegen Überlastung gesichert werden. Jede Wallbox ist einer Partei zugeordnet und an deren Stromzähler angeschlossen. Hier muss nichts abgerechnet werden. Das Problem ist jedoch, dass die Stromanschlüsse jeder Partei meist recht klein dimensioniert sind, oft z. B. 40 A oder sogar nur 35 A. Um Überlastungen zu vermeiden, müsste zusätzlich zum Netzanschluss vom Haus auch der Stromanschluss jeder einzelnen Partei mit passenden Stromzählern ausgerüstet und mit dynamischem Lastmanagement überwacht werden. Alternativ kann man natürlich auch auf Risiko spielen und die einzelnen Stromanschlüsse nicht überwachen. Dann ist aber auch leicht die Sicherung raus, wenn man beim Laden noch andere Verbraucher wie Herd und Geschirrspüler betreibt. Hinsichtlich Management mehrerer Wallboxen gibt es aktuell eigentlich als einziges herstellerübergreifendes System das von batti bereits erwähnte OCPP, für das man entweder einen Serverzugang mieten muss oder einen Server selber aufsetzen muss, was mit entsprechendem administrativen Aufwand verbunden ist. Ansonsten kocht eigentlich jeder Hersteller sein eigenes Süppchen und kann nur Wallboxen des selben Herstellers steuern. Möglicherweise gibt es bald die Möglichkeit, Wallboxen verschiedener Hersteller über EEBUS zu steuern, aber das ist noch in Entwicklung und soweit ich weiß hat das bisher noch kein Hersteller tatsächlich ausgerollt. So oder so funktioniert Lastmanagement nur, wenn die Wallboxen miteinander kommunizieren können, wozu sie sich üblicherweise im selben Netzwerk befinden müssen. Bei WARP Chargern hast du allerdings die Möglichkeit, sie gleichzeitig in zwei Netzwerke zu hängen. Es ginge beispielsweise, dass alle Wallboxen per LAN-Kabel miteinander verbunden sind und jeder seine eigene Wallbox in sein eigenes WLAN hängt. Jede Wallbox hat auch einen integrierten Accesspoint, um auf das Webinterface der Wallbox zugreifen zu können, sodass auch ohne WLAN im Keller jeder mit seinem Smartphone auf seine eigene Wallbox zugreifen kann. WARP Charger kommen übrigens auch damit klar, wenn eine gesteuerte Wallbox nicht online ist. Wenn eine Wallbox 30 Sekunden lang nicht erreichbar ist, beendet sie selbst die Ladung und der Lastmanager beachtet sie nicht mehr, bis sie wieder erreichbar ist. Ist der Lastmanager nicht erreichbar, kann natürlich niemand laden. Wenn man nicht eine einzelne Wallbox zum Lastmanager ernennen möchte, gibt es alternativ den WARP Energy Manager, der das Lastmanagement für alle Wallboxen übernehmen kann. Den kann man dann z. B. auch an eine eigene Internetverbindung hängen (oder bei einer Partei ans Gastnetz der Fritzbox), wenn man dynamische Stromtarife nutzen möchte und dafür Internetzugang auf dem Lastmanager braucht.
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Warp3: Diverse Ladethemen
Naja, du hast ja auch den Min+PV-Modus aktiviert und die Wallbox hat gemacht, was du ausgewählt hast: Es wurde permanent mit minimaler Leistung geladen und der Rest ging in den Speicher. Wenn du nicht willst, dass dein Auto bei unter 80 % Speicherstand geladen wird, nimm halt nicht den Min+PV-Modus.
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Warp3: Diverse Ladethemen
Der Crash scheint auf den ersten Blick irgendwas mit Netzwerkkommunikation zu tun zu haben. Außerdem sollte dieWallbox nicht abstürzen, egal wie du auf irgendwelchen Knöpfen rumdrückst. Irgendwie hängt mir an, ich hätte das schon erklärt, aber vielleicht hatte irgendwer anders die gleiche Frage gestellt. Das Problem ist, dass dein Auto seit dem Vortag an der Box hing und nicht laden wollte. Aktuell führt das dazu, dass die Wallbox immer mehr Strom freigibt, bis das Auto dann irgendwall mal welchen will. Wir wollen das noch verbessern, aber aktuell ist das exakt so zu erwarten. „Unverändert“ bedeutet, dass die Wallbox versucht, den aktuellen Lademodus über einen Neustart beizubehalten. Somit gilt anschließend der Modus, der zuletzt durch eine der Regeln gesetzt wurde. Du triffst da genau zwei Probleme: Der Backofen ist ein getakteter Verbraucher und immer, wenn er abschaltet, steht kurzzeitig wieder genug Strom für PV-Überschussladen zur Verfügung. Das sind die Bereiche, in denen die grüne Linie über Null liegt. Da der Backofen mehr aus als an ist, halte ich es hier sogar für sinnvoll, weiter zu Laden. Dazu kommt, dass der SHM ziemlich lahm seine Werte liefert. Jede gelbe Spitze sollte auf einer grünen Kante liegen. Man kann das in der Grafik nicht genau sehen, aber ich schätze, dass die SHM-Werte um ca. vier Sekunden verzögert sind. Somit sieht die Wallbox immer vier Sekunden lang sogar doppelten Überschuss und lädt fröhlich weiter. Ganz rechts in der Grafik geht sogar die Wallboxleistung (blaue Linie) rauf, weil die Wallbox so viel „Überschuss“ gesehen hat.
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Warp3: Diverse Ladethemen
Such mal nach ID.3 notladen. Wenn das Ladekabel nicht richtig verriegelt werden kann, laden VWs nur einphasig mit ca. 3 kW. Die Wallbox hatte laut erstem Debug-Report durchgängig dreiphasig 24 A freigegeben (also 16560 W). Den Crash sehe ich mir nächste Woche an. Was ist der Unterschied zwischen dem zweiten und dem dritten Debug-Report?